
Christopher Reeve
Filmografie

Super/Man: The Christopher Reeve Story
Dokumentarfilm2024•1h 44min
Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich
Regie: Ian Bonhôte
Die Geschichte von Christopher Reeve ist die eines unbekannten Schauspielers, der einen unglaublichen Aufstieg zum legendären Filmstar schaffte. Reeves einzigartige Darstellung der Figur Clark Kent/Superman setzte den Maßstab für all die Superhelden-Filmuniversen, die die Kinolandschaft heute dominieren. Er verkörperte den Mann aus Stahl in vier "Superman"-Filmen und stellte sein Talent und seine schauspielerische Vielseitigkeit in Dutzenden weiterer Rollen unter Beweis, bevor er 1995 bei einem lebensgefährlichen Reitunfall schwer verletzt wurde. Er blieb vom Hals abwärts gelähmt.

Superman II - Richard Donner Cut
Science Fiction Action Abenteuer Superhelden-Action Invasions-Sci-Fi2006•1h 56min
Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten
Regie: Richard Donner
2006 bekam Richard Donner aufgrund von vielen Fan-Aufrufen die Gelegenheit seine ursprünglich geplante Version von Superman II zu rekonstruieren. Es kamen insbesondere die entfernten Marlon-Brando-Szenen wieder zum Einsatz, fehlende Szenen wurden mit Casting-Testaufnahmen ersetzt und teilweise neu gedreht.

Was vom Tage übrig blieb
Drama Liebesfilm1993•2h 14min
Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten
Regie: James Ivory
Der amerikanische Millionär Lewis ersteigert im Großbritannien der 1950er Jahre das Herrenhaus des in Schande verstorbenen gleichnamigen Lord Darlington. Dem Adligen wird vorgeworfen, zu Beginn der 30er Jahre mit Nazis zusammengearbeitet zu haben. Butler Stevens erinnert sich in einem Brief, gerichtet an die ehemalige Haushälterin Miss Kenton, an diese Zeit zurück und daran, wie sie zum ersten Mal in Darlington Hall aufkreuzte. Als Stevens seiner aus Pflichtgefühl unterdrückte Liebe ihr gegenüber gedenkt, beschließt er, Miss Kenton nach all den Jahren aufzusuchen und seinen Fehler gut zu machen.
Nur noch einen Tag hat eine Theatergruppe Zeit, um die Sexklamotte "Nothing On" perfekt einzuüben, und noch immer ist Regisseur Lloyd nicht zufrieden. Schließlich gelingt es der Gruppe jedoch, eine passable Generalprobe hinzulegen. Als Lloyd seine Truppe auf der Tour überraschend besucht, sind die Animositäten zwischen den Schauspielern so weit gediehen, daß sie sie auf offener Bühne austragen. Lloyd selbst trägt mit seinen Frauengeschichten das Seinige dazu bei, daß das Stück nur wenig später das reine Chaos ist. Mit Grausen erwartet Lloyd die Broadway-Premiere. Doch da schlägt ihm brausender Applaus entgegen: Die Probleme haben sich in Wohlgefallen aufgelöst, und die Truppe ist in Hochform.
