Vincent Lindon

Vincent Lindon

Geburtstag:15.07.1959
Geburtsort:Boulogne-Billancourt, Hauts-de-Seine, France

Filmografie

2008
Die Drachenjäger

Die Drachenjäger

Animation Familie Animiertes Fantasy-Abenteuer
6.5

20081h 22min

Frankreich, Belgien

Regie: Guillaume Ivernel

Die Welt, wie wir sie kennen, ist nur noch graue Erinnerung. Ziellos treiben die Menschen und Tiere in ihren Städten und Häusern auf großen und kleinen Gesteinsbrocken durch Zeit und Raum, begegnen sich zufällig und schweben wieder davon. In dieser Welt ohne Zukunft regieren die Drachen, und der schrecklichste von ihnen setzt an, alles um sich herum zu vernichten: der Weltenfresser. Der Mythos besagt, dass er alle 20 Monde erwacht und die Menschheit in Angst und Schrecken versetzt. Lord Arnold hat alle Anzeichen für seine Wiederkehr entdeckt: Die rote Wolke, sprechende Tiere und einstürzende Gemäuer. Seine Ritter sind auf der Jagd nach der Kreatur entweder gestorben oder wahnsinnig geworden. So setzt Lord Arnold seine Hoffnung auf die Drachenjäger Gwizdo und Lian-Chu, die sich mit der Nichte des Herrschers auf eine ungewisse Reise machen.

2005
Der Schnurrbart

Der Schnurrbart

Drama Mystery Psychologisches Drama Mystery mit unzuverlässiger Perspektive
6.6

20051h 27min

Frankreich

Regie: Emmanuel Carrère

1996
Besuch vom andern Stern

Besuch vom andern Stern

Komödie
7.1

19961h 39min

Frankreich

Regie: Coline Serreau

Der Film ist eine gesellschaftskritische Science-Fiction-Komödie, die die negativen Seiten des heutigen Lebensstil der Menschen beleuchtet. Der Film zeigt auf lustige Art und Weise wie man sein Leben besser gestalten und in Einklang mit der Natur leben kann.

1992
Die Krise

Die Krise

Komödie Drama
6.8

19921h 35min

Frankreich, Italien

Regie: Coline Serreau

Victor, erfolgreicher Anwalt, steht plötzlich vor dem Scherbenhaufen seines Lebens: Seine Frau verlässt ihn, und auch in der Kanzlei folgt die Kündigung. Verzweifelt sucht er Trost bei Freunden, Familie und Bekannten, doch überall stößt er auf taube Ohren. - Coline Serreaus scharfzüngige Gesellschaftssatire (1992) zeigt mit viel Witz, warum niemand mehr zuhört.