
Filme des Genres Drama
Emotionale und charakterstarke Erzählungen, die die tiefsten Konflikte und Gefühle des menschlichen Lebens erforschen.
Subgenres umfassen: Psychologisches Drama, Berufsdrama, Showbusiness-Drama.
Ein harmloser Flirt auf einer Bowlingbahn endet in einem chaotischen Handgemenge, denn der junge Soldat Isaac hat in seinem Übermut nicht bemerkt, dass die junge Frau, mit der er flirtete, im Rollstuhl sitzt und nicht eigenständig aufstehen kann. Am nächsten Morgen schämt er sich für den Vorfall und ist fest entschlossen, Ediths Bild von ihm zu korrigieren. Zwischen den beiden entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft – doch als Edith sich schlussendlich in Isaac verliebt, nimmt das Unglück seinen Lauf.
Nachdem er jahrelang erfolgreich als Fotograf gearbeitet hat, beschließt Franck eines Tages, seinen Job an den Nagel zu hängen und endlich das zu tun, was er schon immer wollte: schreiben. Tatsächlich veröffentlicht er schon bald seinen ersten Roman, doch das Buch wird kein Erfolg. Die Tantiemen reichen nicht zum Leben, Franck nimmt schlecht bezahlte Hilfsjobs an, als Fahrradkurier, Kellner, Handwerker. Trotz seiner prekären Lage hält er aber seinem Entschluss fest und beginnt mit der Arbeit an einem zweiten Buch. Seine Leidenschaft ist stärker und für sie ist er bereit, den Preis zu bezahlen.
Zwei Angriffe. Eine Nacht. Eine wahre Geschichte, die Amerika erschütterte. Im Sommer 1967 wird der Glacier-Nationalpark zum Schauplatz einer der blutigsten Nächte der US-Wildnis Geschichte. Zwei junge Frauen sterben bei getrennten Grizzly-Angriffen – nur neun Meilen voneinander entfernt. Mitten in der Dunkelheit muss eine unerfahrene Rangerin alles riskieren, um die Leben der anderen Touristen zu retten. Zwischen Naturgewalt, Panik und purer Angst formiert sich ein Rettungstrupp, der sich dem Unvorstellbaren stellt. Die wahren Begebenheiten werden den Umgang mit Wildtieren in den USA für immer ändern und zur Entstehung heutiger Schutzregeln für Wildtiere führen.
Die 15-jährige Emma, die nach einer Vergewaltigung schwanger ist, fordert ihre protestantische und repressive ländliche Gemeinschaft heraus, um sich einen Weg zur Selbstbestimmung zu bahnen. Indem sie das Trauma in einen Katalysator der Emanzipation verwandelt, stellt sie sich der moralischen Heuchelei des Dorfes und dem Gespenst des Zweiten Weltkriegs, das sie umgibt.
Fren arbeitet in der Personalabteilung einer großen thailändischen Firma und ringt privat mit einer schwierigen Entscheidung: Sie ist im ersten Monat schwanger und muss sich entscheiden, ob sie das Kind in diese fragile Welt bringen will. Durchzogen von einem subtilen Gefühl der Unheimlichkeit zeigt der Film, dass im herrschenden System der Fortschritt selbst gegen diejenigen läuft, die sich noch zu den Privilegierteren zählen können. Während die Zeit der Entscheidung abläuft, erscheinen die Mitmenschen außerhalb der perfekten Interieurs zunehmend als Bedrohung – und der Film wird zur philosophischen Reflexion darüber, was es heißt, in diese Welt geworfen zu sein.
Aaron (Til Schindler) hatte eine traumatische Kindheit. Er wurde von seiner Mutter Susanne (Heike Hanold-Lynch) ständig geschlagen, immer wieder übte sie sowohl körperliche, als auch psychische Gewalt gegen ihn aus. Im Alter von sieben Jahren wurde er dann von einem Unbekannten sexuell missbraucht. Daraufhin begann er, mit anderen gleichaltrigen Kindern Sex zu haben. Heute, als junger Erwachsener, ist er immer noch traumatisiert und schämt sich zutiefst. Als er seine Mutter nach vier Jahren Funkstille wieder besucht, ist er bereit, sein Schweigen zu brechen. Er wirft ihr vor, ihn als Kind nicht nur nicht beschützt, sondern auch selbst gequält zu haben. Zu seiner Überraschung geht sie in die Offensive und hält ihm vor, ihr Leben ruiniert zu haben. Doch trotz der beiden entgegengesetzten Standpunkte und der harten gegenseitigen Anschuldigungen suchen die beiden nach Wegen, wieder zusammenzufinden.









