
John Standing
Filmografie
Bernard Jordan flieht quasi aus seinem Pflegeheim und macht sich auf den Weg nach Frankreich, um dort in der Normandie zusammen mit anderen Kameraden den im Zweiten Weltkrieg vor 70 Jahren bei der Landung Gefallenen zu gedenken. Mit dieser Aktion kommt Bernard im Sommer 2014 zu weltweitem Ruhm, die Presse aus aller Herren Länder interessiert sich für sein Abenteuer. Für Bernard scheint der Trip jedoch gar kein großes Wagnis gewesen zu sein. Sich scheinbar überlebensgroßen Aufgaben zu stellen, gehörte für ihn seit dem Krieg selbstverständlich zum Leben dazu. Doch langsam holen ihn die schlimmen Kriegserfahrungen ein. Jedoch kann er immer auf Rene, die Frau an seiner Seite zählen.

Good Woman - Ein Sommer in Amalfi
Komödie Liebesfilm Romantikkomödie Fremdscham-Komödie2004•1h 34min
Italien, Luxemburg
Regie: Mike Barker
New York, 1930: Die attraktive Mrs. Erlynne, die bislang von den Zuwendungen wohlhabender Männer lebte, ist gesellschaftlich zusehends geächtet - mit der Folge, dass ihr bald das Geld ausgeht. Um Ruhe vor ihren Gläubigern zu finden, flüchtet die gewitzte Diva kurzerhand an die italienische Amalfi-Küste, dem High-Society-Treffpunkt jener Zeit. Als sie erfährt, dass der reiche, frisch verheiratete Amerikaner Robert Windermere mit seiner Frau Meg ebenfalls in der Region Urlaub macht, wittert Erlynne die Chance auf eine einträgliche Bekanntschaft und arrangiert ein scheinbar zufälliges Treffen.
Aus armen Verhältnissen stammend, wird der Broker Nick Leeson von einem unglaublichen Ehrgeiz getrieben. Der aufstrebende Finanzmarkt Asiens bietet dem in Singapur für ein altehrwürdiges britisches Geldinstitut tätigen Spekulanten die Möglichkeit, mit Millionen zu jonglieren. Immer wieder gelingt es dem Hasardeur, satte Verluste mit riesigen Gewinnen aufzufangen, bis eine Pechsträhne ein Minus in Milliardenhöhe nach sich zieht, sein Bankhaus ruiniert und für ihn einen mehrjährigen Gefangnisaufenthalt zur Folge hat.
Der Amerikaner Wallace Ritchie besucht seinen Bruder James, einen erfolgreichen Banker, in London. Weil James keine Zeit für den Besucher hat, schenkt er Wallace eine Karte für das Theaterspiel „Theatre of Life“, bei dem der Zuschauer in das Geschehen mit einbezogen wird. Doch was Wallace erwartet, ist weitaus realer, als er sich es hätte vorstellen können. Denn statt zu der Inszenierung gerät der ahnungslose Wallace mittenhinein in echtes und tatsächliches Spionage-Komplott wie aus Zeiten des Kalten Krieges. Fest davon überzeugt, nach wie vor Teil des Theaters zu sein, schlüpft Wallace in die Rolle des Auftragskillers und meistert jede Situation mit mehr Glück als Verstand. Leidlich amüsiert befolgt er die Anweisungen seiner Kontaktpersonen, während ihm echte Kugeln um die Ohren fliegen. Erst als die hübsche Lori sein nächstes Opfer werden soll, beschließt er, das Drehbuch zu ändern…


